AsF-Landesvorstand zu Gast in Neuried und Straßburg

Veröffentlicht am 05.02.2009 in Arbeitsgemeinschaften

Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen hielt am vergangenen Wochenende eine zweitägige Klausurtagung in Neuried und Straßburg ab. Die AsF-Kreisvorsitzende und Mitglied des AsF-Landesvorstands Renate Merten hatte die Klausurtagung organisiert, so dass die baden-württembergischen Frauen ein interessantes Wochenende erleben konnten.

Die Tagung fand in der Riedbrauerei Roth in Altenheim statt, wo die Frauen nach einer Stärkung mit „Altner Bollesupp“ zunächst inhaltlich zu verschiedenen aktuellen Themen gearbeitet haben. Neben einer Bestandsaufnahme des vergangenen Jahres, standen Themen wie die Vorbereitung der Kommunal-, Europa- und Bundestagswahlen sowie die Themen soziale Gerechtigkeit und Frauenförderung auf der Tagesordnung der Klausur.

Die AsF-Frauen, die zum größten Teil zum ersten Mal in Neuried waren, zeigten sich beeindruckt vom Ortsbild und der Freundlichkeit der Neurieder. Dazu trug auch Volker Roth bei, der die Frauen in die Kunst des Schnapsbrennens und einweihte und die historische und aktuelle Bedeutung des Tabakanbaus in Neuried erläuterte.

Für den Abend hatte Renate Merten ein länderübergreifend-regionales Kulturprogramm zusammengestellt: Der AsF-Landesvorstand besuchte in der Ichenheimer Langenrothalle die Aufführung „Ereignis in Blue Castle’“ der D’Entzhemer Seeknäckes, was zugleich eine Herausforderung für die schwäbisch sprechenden Frauen des Landesvorstands bedeutete. Am Sonntag Vormittag setzten die SPD-Frauen dann ihre Klausurtagung fort, ehe sie am Nachmittag der Einladung der baden-württem-bergischen SPD-Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt folgten und in Straßburg in der Parlamentarischen Gesellschaft zu Gast waren. Hier folgte ein reger Austausch zu verschiedenen Europathemen. Evelyne Gebhardt verdeutlichte an verschiedenen Beispielen die konkrete Bedeutung europäischer Entscheidungen für den einzelnen und informierte die Gäste über die parlamentarische Arbeitsweise.

Da einige der teilnehmenden AsF-Frauen auch gleichzeitig in kommunaler Verantwortung als Gemeinderätinnen und Kreisrätinnen sind, konnte Evelyne Gebhardt sehr kompetent zu einzelnen Fragen Stellung beziehen. Thematisiert wurde auch das „Negativ-Image“, dass z. T. durch eine unzureichende Informationspolitik herrührt. Die AsF-Landes-vorsitzende Ursula Hammer bedankte sich für die intensive und konstruktive Arbeit, die die Frauen am Wochenende geleistet haben und versprach Renate Merten, auch privat Altenheim wieder einmal aufzusuchen.

 
 

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