12.08.2013 in Wahlkreis von Dr. Johannes Fechner
„Wir haben ein klares Rentenkonzept – die CDU täuscht die Renter“, so fasste SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner sein Fachgespräch zur Rentenpolitik zusammen. Gemeinsam mit der baden-württembergischen SPD-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordneten Katja Mast diskutierte er die Zukunft der Rentenpolitik.
11.08.2013 in Wahlkreis von Dr. Johannes Fechner
Am Mittwochabend trafen sich die Genossen des SPD Ortsverein Friesenheim, um mit dem SPD Bundestagskandidaten des Wahlkreises Emmendingen-Lahr Dr. Johannes Fechner, neben dem Bundestagswahlprogramm der SPD und dessen eigenen Zielen auch lokale Themen anzusprechen. Gerade hinsichtlich des demografischen Wandels sieht Fechner mit der SPD-Forderung nach 125.000 weiteren Pflegefachkräften und deren leistungsgerechten Entlohnung ein wichtiges Ziel. Hier fragte Fechner bei den Vertretern des Ortsvereins nach dem derzeitigen Stellen und Bettenangebot in Friesenheim.
01.08.2013 in Wahlkreis von Dr. Johannes Fechner
SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner diskutiert mit Justizminister Rainer Stickelberger, wie die Politik auf die immens gestiegenen Mieten in der Region reagieren muss. Fechner sprach sich dafür aus, gesetzlich zu regeln, dass bei Neuvermietungen die Mieten nur um 10 % auf das über dem ortsüblichen Niveau angehoben werden dürfen. Darüber hinaus müssen zukünftig Maklergebühren immer vom Vermieter bezahlt werden, da dieser in der Regel den Makler ja beauftragt. Stickelberger unterstützte Fechner in diesen Anliegen und verwies darauf, dass es in Baden-Württemberg entsprechende Anträge im Bundesrat schon gestellt habe.
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30.07.2013 in Arbeitsgemeinschaften von SPD-Kreisverband Ortenau
Die Ortenauer Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Seniorinnen und Senioren (SPD AG 60plus) reiste vor kurzem mit fünf Vertretern zur Landesdelegiertenkonferenz nach Tübingen.
30.07.2013 in Presseecho von Dr. Johannes Fechner
Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner besuchte Bundestagsvizepräsident Wolfang Thierse das Elztalmuseum in Waldkirch und zeigte sich dort von den Orgeln begeistert. In der anschließenden Diskussion verwies Johannes Fechner darauf, wie wichtig die Kulturförderung für eine weltoffene Gesellschaft ist. Bei den Verhandlungen um das Freihandelsabkommen mit den USA müsse es deshalb Ausnahmeregelungen geben, damit öffentliche Kulturförderung auch weiterhin möglich sei und nicht nur die kulturellen Leistungen sich durchsetzen, die sich vermarkten lassen. Wolfgang Thierse stimmte dem zu und verwies ebenfalls auf die große Bedeutung der Kultur für eine demokratische Gesellschaft. Dies beginne mit der finanziellen Förderung von Einrichtungen wie dem Elztalmuseum, aber auch der öffentlichen Förderung des Deutschen Tagebucharchivs in Emmendingen. Bei allen Sparzwängen müsse die Politik deshalb auch weiterhin dafür sorgen, dass Kunst und Kultur in Deutschland gefördert werden.
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