29.07.2013 in Wahlkreis von Dr. Johannes Fechner
Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung bei dem Waldkircher Reptilien-Handelsunternehmen Lucky Reptile sprach sich SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner für eine Stärkung des Artenschutzes aus. Auch wenn von Händlerseite oft gefordert wird, die Verbote des Washingtoner Artenschutzabkommens zu lockern, müssen hier der Artenschutz Vorrang haben. Das Washingtoner Tierschutzabkommen habe sich bewährt und sei ein wichtiger Pfeiler für den Erhalt des Artenschutzes weltweit.
Seriöse Tierhändler wie Lucky Reptile, die eng mit Großfirmen wie OBI zusammenarbeiten, müssen jedoch die Gewähr haben, dass schwarze Schafe unter den Tierhändlern konsequent verfolgt und bestraft würden. Hier gäbe es gerade in Osteuropa erhebliche Missstände, so Geschäftsführer Hoch. Beim abschließenden Gruppenfoto ließ es sich Johannes Fechner nicht nehmen, eine ausgewachsene Vogelspinne näher kennenzulernen (siehe Foto).
26.07.2013 in Wahlkreis von Dr. Johannes Fechner
Beim Besuch der Stadtwerke Waldkirch, mit dem aus Emmendingen stammenden Energieexperten und schleswig-holsteinischen SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner, hob Fechner hervor, dass den Stadtwerken für eine dezentrale Energieversorgung eine Schlüsselstellung zukomme.
25.07.2013 in Wahlkreis von Dr. Johannes Fechner
... unter diesem Motto stimmte SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner die Mitglieder des AWO-Seniorenclubs musikalisch auf den kommenden Bundestagswahlkampf ein. Fechner stellte zunächst das Rentenkonzept der SPD vor: So könne jeder, der 45 Jahre gearbeitet habe, mit 63 abschlagfrei in Rente gehen. Die Rente mit 67 werde ausgesetzt. Wer nicht durchgehend aber dennoch viele Jahre in die Rentenkasse gezahlt habe, werde eine Solidarrente von 850 € erhalten. Gleichzeitig wolle die SPD mehr Geld für die Pflege: Nötig seien mehr Pflegeplätze und besser bezahltes Pflegepersonal. Anschließend spielte Fechner viele Lieder, die die AWO-Seniorinnen und Senioren begeistert mitsangen.
25.07.2013 in Kreisverband von Dr. Johannes Fechner
SPD entsetzt über Anzahl der Niedriglöhner im Landkreis Emmendingen
Laut einer Studie der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) arbeiten 18.640 Menschen im Landkreis Emmendingen für einen Niedriglohn unter 8,50 Euro die Stunde. Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns mit 8,50 Euro die Stunde würde nach Angaben der Studie die Kaufkraft um 39,3 Millionen Euro im Landkreis steigern.
21.07.2013 in Europa von SPD-Kreisverband Ortenau
Wie die Spitzen der Landtagsfraktionen von SPD und Grünen mitteilen, wird sich das Land Baden-Württemberg mit bis zu 9 Millionen Euro an der Förderung der Straßenbahnlinie von Straßburg nach Kehl beteiligen. Eine neue Rheinbrücke wird die Tram nach Kehl zum Bahnhof und weiter bis zum Rathaus führen.