22.04.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

„Einigkeit vor Ort ist entscheidend für die Realisierung der Umgehungsstraße in Haslach“

 
Johannes Fechner (Mitte) mit Bürgermeister Heinz Winkler (rechts) und Herbert Himmelsbach

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner informierte sich zum aktuellen Stand der Haslacher B 33-Umfahrung bei Bürgermeister Heinz Winkler und SPD-Fraktionsvorsitzendem Herbert Himmelsbach.

 

22.04.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

„Der Hospizdienst leistet eine sehr wichtige Arbeit“

 
Johannes Fechner MdB im Gespräch mit Sabine Weidert

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner besuchte am Mittwoch den Hospizdienst Emmendingen. Die Leiterin Sabine Weidert gab ihm einen Einblick in den Alltag dieses sensiblen Arbeitsfeldes und erläuterte insbesondere die Tätigkeit und Ausbildung der derzeit 26 ehrenamtlichen Hospizbegleiter detailliert.

 

10.04.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner: „Radweg Sasbach – Jechtingen kommt voran“

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner freut sich über die Fortschritte des Projekts Radweg Sasbach – Jechtingen. Der Radweg wird gemeinsam mit der Sanierung und Verbreiterung der Landstraße 104 geplant, das Regierungspräsidium Freiburg sicherte Fechner jetzt Baugrunduntersuchungen im April/Mai 2015 zu.

 

19.03.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

SPD-Abgeordnete Sabine Woelfle und Johannes Fechner begrüßen Vorstoß

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner begrüßen den Vorstoß eine Reform der Regelsätze bei der Sozialhilfe anzustoßen. 
 

 

17.03.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

Koalition einig über Gesetz für Deutsches Menschenrechtsinstitut

 

Johannes Fechner, rechtspolitischer Sprecher:

Nach langem Ringen haben sich die Koalitionsfraktionen auf eine gesetzliche Grundlage für das Deutsche Menschenrechtsinstitut geeinigt. Der drohende Entzug des A-Status des Institutes ist damit abgewendet.

„Wir freuen uns sehr, dass das Deutsche Institut für Menschenrechte auch in Zukunft in der bewährten Rechtsform eines eingetragenen Vereines seine wertvolle Arbeit weiterführen kann. Das ist vor allem unser Verdienst. Wir haben durchgesetzt, dass das Deutsche Institut für Menschenrechte auch in Zukunft in der Rechtsform eines Vereins seine Aufgaben in der Menschenrechtsarbeit weisungsfrei und unabhängig von staatlicher Einflussnahme wahrnehmen kann. 

 

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