14.05.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Energiesparmeister-Wettbewerbs für Schulen Abstimmung für Schule aus Riegel

 

MdB Johannes Fechner ruft beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerbs für Schulen zur Abstimmung für Schule aus Riegel auf!

Die 16 Landessieger des bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerbs für Schulen stehen fest und kämpfen ab sofort um Gold. Für unser Bundesland ist die LBZ St. Anton Schule aus Riegel im Rennen:

Seit 2010 verwirklichten  die Schüler immer wieder neue Energiesparprojekte:  So wurden Schüler zu Energieexperten ausgebildet, eine Energie- und Umwelt-AG gegründet und Projekttage rund ums Energiesparen ausgerichtet. Ein Energieparcours zu erneuerbaren Energien ermöglicht Unterrichtseinheiten und Projekttage für eigene als auch für externe Schulklassen. Damit auch andere Schulen von den Klimaschutzaktivitäten der Schule profitieren, haben Schüler und Lehrer ihr Energiekonzept als Leitfaden für andere Schulen sogar in einer anschaulichen Broschüre zusammengefasst. Die Riegeler Schüler haben damit in meinen Augen vorbildliche umweltpädagogische Arbeit für sich und andere geleistet und es lohnt sich ihnen bei der bundesweiten Internetabstimmung ihre Stimme zu geben.

Welche Schule Bundessieger wird und ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro gewinnt, entscheiden die Internetnutzer bis zum 12. Juni via Online-Abstimmung.

Unterstützen Sie die Schüler aus Südbaden mit Ihrer Stimme und sorgen Sie dafür, dass der Bundessieg dieses Jahr nach Baden-Württemberg geht:

LINK: www.energiesparmeister.de/wettbewerb/projekte

 

 

05.05.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Besuch der SPD Mitglieder des Bundestages Eva Högl, Kerstin Griese, Christian Flisek und Johannes Fechner

 

Im Rahmen ihres Besuches in den Palästinensischen Gebieten vom 22. – 23. April traf sich eine Delegation der SPD Mitglieder des Bundestages bestehend aus Eva Högl, stellvertretender Vorsitzenden der SPD Bundestagsfraktion, Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschuss Arbeit und Soziales, Christian Flisek und Johannes Fechner, beide Mitglieder des Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, mit hochrangigen palästinensischen Gesprächspartnern. Im Dialog mit Dr. Hanan Ashrawi, Mitglied des PLO-Exekutivkomitees stand die Internationalisierungsstrategie der PLO im Mittelpunkt, sowie die Positionen der SPD Bundestagsfraktion zur Mitgliedschaft Palästinas in internationalen Gremien. Über die Potentiale des Tourismussektors in Palästina – auch unter den Bedingungen der fortgesetzten Besatzung – führte die Delegation ein Gespräch mit Tourismusministerin Rula Ma’aya. Die Delegation setzte ihre Gespräche an den darauffolgenden Tagen in Israel fort. In den Gesprächen unterstrichen die Teilnehmer_innen die Notwendigkeit auch auf zivilgesellschaftlicher Ebene einem weiteren Auseinanderdriften beider Seiten entgegen zu wirken. Hier könnten die Deutschen einen wichtigen Beitrag zu Dialog und Verständigung leisten.

http://www.fespal.org/?p=2155

 

 

08.04.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Erste Rede zu Minderheitenrechten

 
 

25.03.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Krim-Krise: Breites Engagement für friedvolle Lösung

 

Die SPD Baden-Württemberg ruft die Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mitarbeit an einer friedlichen Lösung der Krim-Krise auf. „Für einen diplomatischen Weg aus der Krim-Krise braucht es das geschlossene und einige Handeln der EU und ihrer Mitgliedsstaaten. Wir brauchen dazu die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger für die friedensstiftende Kraft der europäischen Idee“, so der stellvertretende Landesvorsitzende und Europaminister Peter Friedrich.

Dazu bietet die SPD Baden-Württemberg die Plattform www.ich-will-frieden.eu an, auf der Bürgerinnen und Bürger ihren Wunsch und ihre Stimme für den Frieden ausdrücken können.

„Wir wollen zeigen, dass der Wunsch nach einer friedlichen Lösung auf dem Weg der Diplomatie von vielen Menschen geteilt wird“, beschreibt Friedrich das Vorhaben.

Am Samstag hat der SPD-Landesvorstand einstimmig eine Resolution zur Krim-Krise beschlossen. „Wir sind der Überzeugung, dass im gemeinsamen und abgestimmten Handeln der Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten, den Vertreterinnen und Vertreter der EU-Institutionen und der Abgeordneten des Europäischen Parlaments die zentrale Grundlage für eine europäische Lösung besteht. Die EU kann in diesen Konflikt ihre Friedenskraft einbringen, wenn sie gemeinsam und geschlossen agiert“, heißt es in dem Beschluss.

Die Verletzung des Völkerrechts durch Russland und dessen Annektierung der Krim wird klar zurückgewiesen. Zudem wird die Bildung einer tatsächlichen „Regierung der nationalen Einheit“ unter Ausschluss von rechtsradikalen und extremistischen Kräften in der Ukraine und die Wiederherstellung eines rechtsstaatlichen Gewaltmonopols des Staates gefordert.

 

Ukraine-Konflikt: Deeskalation als Gebot der Stunde!

Beschluss des SPD-Landesvorstands vom 22.3.2014

1. Wir drücken unsere tiefe Sorge aus über den Russland-Ukraine-Konflikt und verurteilen die russische Annexion der Halbinsel Krim als völkerrechtswidrigen Vertragsbruch. Diese Grenzveränderung unter Nutzung von ungleichen Kräfteverhältnissen kann seitens des Westens keinerlei Anerkennung finden und wird Russland in die politische Isolierung treiben.

2. Wir fordern die russische Führung auf, auf jegliche Aktion zur Destabilisierung der östlichen und südlichen Gebiete der Ukraine zu verzichten und Maßnahmen zur Deeskalation des Konflikts zu ergreifen. Wegen der völlig unterschiedlichen Einschätzungen der Lage vor Ort muss die unabhängige OSZE-Beobachtermission ihre Arbeit endlich aufnehmen. Wir rufen die russische Seite auf, deren Arbeit konstruktiv zu begleiten.

3. Die SPD Baden-Württemberg sieht die Gefahr, dass über die begonnene Spirale von Sanktionen und Gegensanktionen das, was in Jahrzehnten an Partnerschaft und Kooperation mit Russland aufgebaut wurde, in wenigen Wochen zerstört wird. Wir wollen einen Rückfall in die Verhältnisse des Kalten Krieges mit allen Mitteln vermeiden und den Frieden in Europa durch Zusammenarbeit sichern.

4. Die SPD Baden-Württemberg unterstützt die Politik der Bundesregierung mit ihrem Einsatz für eine politische Lösung des Konflikts, für die Einrichtung einer Kontaktgruppe mit direkten Gesprächen zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine und mit einer finanziellen Unterstützung für Kiew zur Abwendung eines Staatsbankrotts. Der unermüdliche und besonnene Einsatz des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier findet unsere volle und dankbare Anerkennung. Das bezieht sich in besonderer Weise auf das Eintreten für eine vorsichtige Handhabung des Instruments der Sanktionen, wobei stets die Option zum Wechsel an den Verhandlungstisch offen bleiben muss.

5. Wir sind der Überzeugung, dass im gemeinsamen und abgestimmten Handeln der Regierungen der Mitgliedsstaaten der EU, den Vertreterinnen und Vertretern der Institutionen der EU und den Abgeordneten des Europäischen Parlaments die zentrale Grundlage für eine europäische Lösung besteht. Die EU kann in diesen Konflikt ihre Friedenskraft einbringen, wenn sie gemeinsam und geschlossen agiert.

6. Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie ihren Einfluss auf die neue ukrainische Führung nutzt und sich für folgende politische Ziele einsetzt:

  • Sofortige Entwaffnung der Milizen und Wiederherstellung des Gewaltmonopols des Staates;
  • Unabhängige Untersuchung zum Schusswaffengebrauch am 20.2.2014 in Kiew;
  • Umgehende Bildung einer tatsächlichen „Regierung der nationalen Einheit“ unter Ausschluss von rechtsradikalen und extremistischen Kräften;
  • Aufnahme der Arbeit an einer Verfassungsreform und Schritte zur Dezentralisierung mit mehr Selbstverwaltungsrechten der Regionen;
  • Lösung des Sprachenproblems mit Rechtsgarantien für den Gebrauch der russischen Sprache;
  • Politische Konzepte zur Bekämpfung von Korruption, Clan-Strukturen, Vetterleswirtschaft und kleptokratischen Verhaltensweisen.

7. Unser Ziel ist es, dass die Ukraine als souveräner und in seinen Staatsgrenzen garantierter und anerkannter Staat selbst über seine Zukunft entscheidet und dabei die Rolle eines guten Nachbarn und Partners sowohl für den Westen als auch für Russland einnimmt. Deutschland und die EU sind bereit, die Ukraine bei den nötigen Reformen und der Modernisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu unterstützen.

 

http://www.spd-bw.de/index.php?nr=76922&menu=1

 

24.03.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

100 Tage Große Koalition – Eine erste Zwischenbilanz

 

Nachdem das SPD Mitgliedervotum zum Koalitionsvertrag mit CDU und CSU positiv ausfiel, ging die SPD im Dezember in die dritte große Koalition.

 

Die ersten Monate zeigten bereits, dass diese Regierungskonstellation Licht und Schatten mit sich bringt. Die SPD konnte einige politische Ziele verwirklichen, musste aber auch Kompromisse mit den konservativen Parteien finden.

Wir wollen mit Ihnen eine erste Zwischenbilanz ziehen und nachfragen, wie Sie mit dem Start der Bundesregierung zufrieden sind.

Als Hauptreferent für die Veranstaltung konnten wir denn stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der SPD in Schleswig-Holstein Ralf Stegner gewinnen. 

 

Wir laden herzlichst zur Veranstaltung ein.

 

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